In Oslo begann 2007 der sogenannte Oslo-Prozess, der Ende 2008 zur Unterzeichnung der Konvention über Streubomben führte. Zuvor hatte es bereits diverse Bemühungen für ein solches Verbot gegeben, die aber nicht von Erfolg gekrönt waren.

Bereits seit vielen Jahren machten sich bekannte Persönlichkeiten, Staaten und Nicht-Regierungs-Organisationen für ein Verbot von Streubomben stark, ihre Bemühungen blieben aber bis 2007 ohne Erfolg.

Hier finden Sie einige der vorbereitenden Schritte zum Oslo-Prozess

Erst als Norwegen im Februar 2007 mit Unterstützung der Nicht-Regierungs-Organisationen wie Handicap International weltweite Verhandlungen über ein Verbot von Streubomben eröffnet, beginnt der so genannte Oslo-Prozess und damit die erste internationale Verhandlungsbasis für ein Verbot, die von Anfang an vielversprechend wirkt.

Das Engagement der Nicht-Regierungs-Organisationen und mehrerer Staaten führte zu einer Reihe von Konferenzen, die nach 22 Monaten in Oslo mit der Unterzeichnung des Verbotsvertrags endeten.

Hier finden Sie Konferenzen des Oslo-Prozesses im Überblick.

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