Unser Engagement

Handicap International ist in zahlreichen Ländern präsent, die von Landminen oder Streumunition verseucht sind. In den Projekten werden die betroffenen Menschen unterstützt durch

Jeden Tag treffen unsere Teams auf Überlebende von Unfällen mit Minen oder Streubomben – jene „Glücklichen“, die nicht durch die Explosion getötet wurden. Diesen Überlebenden helfen wir durch verschiedene Aktivitäten dabei, wieder zurück in die Gemeinschaft zu finden:

  • Psychologische Beratung
  • Anpassung von Prothesen
  • Physiotherapie
  • Integrative Schulbildung
  • Unterstützung bei der Einkommensschaffung
  • Sport

Wir versuchen, weitere Unfälle durch Kampfmittelräumung und Minenaufklärung zu verhindern. Dennoch: All unsere Bemühungen werden keine langfristige Wirkung haben, wenn wir uns nicht auch um das Grundproblem kümmern.

Unsere Erfahrung hat uns gezeigt: Nur durch ein vollständiges und weltweites Verbot der Verwendung, Herstellung und Lagerung von Streumunition kann dieses Problem gelöst werden! Um dies zu erreichen, sensibilisiert Handicap International gemeinsam mit der internationalen Kampagne "Cluster Munition Coalition" die Öffentlichkeit über die Folgen von Streumunition und wendet sich an verantwortliche Politikerinnen und Politiker, um ein Verbot weiter voran zu treiben. Mit dem Vertrag von Oslo 2008 ist schon ein erster großer Schritt erreicht.

 

Stand: 11/2008

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