
Bereits seit vielen Jahren machten sich bekannte Persönlichkeiten, Staaten und Nicht-Regierungs-Organisationen für ein Verbot von Streubomben stark, ihre Bemühungen blieben aber bis 2007 ohne Erfolg.
Als Norwegen im Februar 2007 mit Unterstützung der Nicht-Regierungs-Organisationen wie Handicap International weltweite Verhandlungen über ein Verbot von Streubomben eröffnet, beginnt der so genannte Oslo-Prozess und damit die erste internationale Verhandlungsbasis für ein Verbot, die von Anfang an vielversprechend wirkt.
Das Engagement der Nicht-Regierungs-Organisationen und mehrerer Staaten führte zu einer Reihe von Konferenzen, die nach 22 Monaten in Oslo mit der Unterzeichnung des Verbotsvertrags endeten.
Die Konferenzen des Oslo-Prozesses:
Stand: 03/2009
